ARLA® - IngenieurdienstleistungVorstellung verschiedener Anwendungen
Typische Anwendungen kommen aus allen Bereichen des Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbaus. Zum Beispiel lassen sich die teilweise sehr komplex strukturierten Antriebsstränge z.B. in Extrusionsmaschinen, Walzwerken, Zerkleinerungsanlagen aber auch in Anlagen mit Turbo- und Kolbenmaschinen auf dem PC modellieren und simulieren. Dabei spielen sowohl die externen Erregerquellen (Kolbenmaschinen, Kompressoren, Pumpen, elektrischen Maschinen, Prozesseinflüsse, Fertigungsprozesse) als auch die systembedingten Anregungen (Zahnsteifigkeiten, Zahnspiele, Rutsch- und Schalteffekte, Massenkräfte, Ungleichförmigkeiten von Gelenkwellen) und nichtlinearen Systemeigenschaften (z.B. das nichtlinear-elastische und nichtlinear-dämpfende Verhalten von Kupplungen) eine wichtige Rolle. Besonders in der Anlagentechnik gewinnen die rechnerunterstützten Methoden für die Maschinendiagnose und vorausschauende Instandhaltung zunehmend an Gewicht. Damit wird die optimale Auswahl von geeigneten Messstellen mit Hilfe der Computer-Simulation eine wichtige Voraussetzung für den späteren störungsfreien Betrieb. In der Fahrzeugtechnik (PKW, LKW, Sonderfahrzeuge), aber auch im Bereich der Auslegung von Schiffsantrieben (Ruderpropellerantriebe, Crash-Stop-Verhalten) und Flugzeugantrieben (Propellerantriebe, Rotorantriebe von Hubschraubern) werden ARLA-Schwingungssimulationen nutzbringend im Entwicklungsstadium sowie auch in der Prüftechnik (Fahrzeugtests, Prüfstandsauslegungen) angewendet. Hierbei müssen Kriterien bezüglich einer langen Lebensdauer und auch konsequenter Geräuschreduzierung und damit Komfortsteigerung erfüllt werden.
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